A… bafana, abafana
Korrekte Übersetzung der Exklamation: “Jungs, Jungs” in die Sprache Zulu. Durch ein globales Missverständnis wurde daraus Bafana Bafana – die Hoffnung, Euphorie und Feierlaune einer ganzen Nation in 6 Silben komprimiert. Pienaar auf Tshabalala; Tshabalala läuft, zieht ab … TOOOOOR: nichts war mehr komprimiert; alles war groß, laut, wild, singend, tanzend, schreiend; nicht nur der Name des Schützen klang in den nächsten 10 Minuten wie Musik – bis zum Ausgleich durch Mexiko. Am folgenden Mittwoch gegen Uruguay wäre wohl so mancher lieber in der kältesten Nacht des Jahres erfroren, als die Demontage der südafrikanischen Träume mit ansehen zu müssen. Beim abschließenden Gruppenspiel flammten die Hoffnungen noch einmal auf; doch, zugegebenermaßen, hat sich Frankreich wohl eher selbst geschlagen, als dass es unsere Jungs getan hätten. Am Ende fehlten zwei Tore zum Wunder am Kap.
B… uren; Boereworst
Ersteres vermittelt eher unappetitliche Assoziationen (siehe T), doch haben die einzigen weißen Afrikaner eine sehr lobenswerte Erfindung diesem Land geschenkt: die Boereworst ist lecker, und weil das so toll ist, wird das afrikaanse Wörtchen ‚lekker’ für alles Gute und Schöne verwendet: Heute ist zum Beispiel ein ‚lekker dag’ (womit meine Afrikaanskenntnisse auch schon erschöpft wären – diese Sprache ist auch einfach mal nicht lekker)
C… offee Bay
Wer nun nach der ‚besten WM aller Zeiten’ meint, Südafrika habe gar nichts mit dem schwarzen Kontinent zu tun – das ‚Afrika’ im Namen haben die sich erschummelt – dem sei geraten, einmal Coffee Bay aufzusuchen. In diesem kleinen Örtchen zwischen Durban und Port Elizabeth grasen die Kuhherden noch aus den Schlaglöchern der Bundesstraße und schauen die Sangomas ihrem Dagga noch beim wachsen zu, das sie Tag aus Tag in ihrer Heilerhütte rauchen.
D… elivery Xtrem, Melville
Nie wieder kochen, nie wieder bei Romans Pizza in der Schlange stehen, nie wieder die Namensironie ansässiger ‘Fast’foodketten ertragen müssen! Möglich macht’s: Melville Delivery Xtrem. Der südafrikanische Geniestreich steckt in einem kleinen blauen Heft, in dem alle Restaurants, einschließlich Pizzerias und Mc Donalds, aufgelistet sind. Es gibt eine zentrale Nummer, um seine Essenswünsche anzugeben, pro Lieferung dürfen zwei verschiedene Lokalitäten gewählt werden, fertig! Genial, nichJ Und wenn ein hysterisch hupender Motorradfahrer vor dem Gate steht, ist Abendbrotszeit.
E… is; eiskalt
Ersteres wird zu Silvester bei 38° in Kapstadt dringend benötigt. Zweiteres ist der einzige klare Gedanke den man in einer Juni-Nacht beim Public-Viewing fassen kann. Verkehrte Jahreszeiten sind schon irre: wir waren fast so weit, das Möchtegern-Weihnachten im Sommer am 24.Juni nochmal richtig zu feiern, mit Kaminfeuer, Decken und allem was dazu gehört.
F… ive, Big
Sind der einzige Grund, warum Südafrika-Touristen nach Johannesburg kommen: Hier befindet sich der Internationale Flughafen mit größter Nähe zum Krüger Nationalpark.
Zum erlauchten Kreis gehören: indlovu, inyathi, ibhubesi, ubhejane, ingwe (*Das war Zulu*) Wer jetzt aus irgendeinem Grund immer noch nicht Bescheid weiß, kann’s ja mal googeln. Soviel sei verraten: Giraffen gehören nicht dazu. Das macht die Big Five für mich zu einer absoluten Farce; nach meinen Englischkenntnissen übersetzt man ‚Big’ am besten mit ‚groß’ – sind Giraffen nicht 3 Köpfe größer als Elefanten, 10 Köpfe größer als Nashörner und Büffel und ungefähr 100 Köpfe größer als Löwen und Leoparden (ui Mist, jetzt isses raus L). Geht es denn in dieser Welt immer nur ums Gewicht? Könnte es nicht auch mal um Ästhetik gehen – der Durchschnittsbüffel ist echt hässlich…
G… ym
Sündhaft teuer, da essentiell in der Stadt, in der man sich laut Anweisung nur auf 4rädrigen Untersatz fortbewegen darf. Außer man muss den ganzen Nachmittag 5jährigen hinterher rennen. Außerdem ist da ja noch das alldonnerstägliche Lehrerkicken, die spaßigste Konstante in diesem Jahr.
H… ow are you?
Wird hier nicht nur auf nahezu penetrante Weise der Begrüßung hinzugefügt, sondern ersetzt diese im Normalfall.
I… nsgesamt
7 Autos haben wir in den letzten 11 Monaten gefahren und ich hab keine allzu große Hoffnung, dass das aktuelle Exemplar die letzten zwei Wochen noch durchhält. Es raucht erstaunlich schwarz aus dem Auspuff, jeden zweiten Tag muss man die Reifen aufpumpen lassen und 40 Liter Benzin reichen für ungefähr 40 Kilometer. Lang lebe Rent a Wreck! Öffentlicher Nahverkehr ICH KOMME!!!
J… ahresbilanz
Nett war’sJ
K… e Nako
It’s time. Der Slogan prangt noch immer von jeder zweiten Laternensäule der Stadt, wie schon die gesamten letzten 11 Monate. Das Land hat früh begonnen, sich auf die WM einzuschwören; Zwanzigzehn wurde zum Zauberwort stilisiert: in kaum einem Kopf und auf kaum einem Werbeplakat war noch für etwas anderes Platz. Und dann kam der 11.Juni 2010 – Es war Zeit, es war eine tolle Zeit – doch die Zeit, dass sie nicht stehen bleibt und Zeitlupen gibt es leider auch nur bei Fußballübertragungen. Jetzt kehrt am Kap der unumgängliche WM-Blues ein: die Plakate hängen noch, die Sender wollen einfach nicht aufhören die besten Spiele zu wiederholen (namentlich: Deutschland-Argentinien), doch in die Köpfe kriecht langsam die Gewissheit, dass der Traum zu einem guten Ende geträumt wurde. So wird es jetzt auch für mich – ke nako – Zeit: noch 15 mal träumen und dann steht der Wecker am International Tambo Airport für mich bereit.
L… osigkeit; Arbeits-; Plan-
Ersteres gibt es jetzt, da die Stadien gebaut und die Touristen zu Hause sind, wieder in hohem Maße: von 30-40% ist die Rede. An zweiteres gewöhnt man sich schnell, irgendwie klappt dann ja doch immer alles…
M… andela, Malema, Mugabe
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man diese drei Namen überhaupt in eine Reihe eines Blogartikels schreiben darf; das hat doch bestimmt irgendjemand verboten: die UN, das Nobelpreiskomitee in Oslo, Mandela selbst…? Obwohl zum mindest Herrn Malema die Gesellschaft ausgesprochen gut gefallen dürfte. Stellen wir die drei mal kurz vor:
M1: bekanntlich einer der größten Männer der Weltgeschichte, der die meiste Zeit seiner politischen Karriere gar nicht so friedlich gedacht hat, wie alle denken, aber wer hat das schon getan. Wird wohl bald sterben, weswegen bei sämtlichen Fernsehsendern der Welt schon die Nachrufe bereit liegen.
M2: Ist als ANC-Youthleagueleader in die Fußstapfen Mandelas getreten, scheint aber den alten Bob aus Simbabwe sehr viel cooler zu finden als den alten Nelson aus Umtata. Ansonsten erinnert einiges an den deutschen Guido: immer viel reden, immer viel Unsinn. Deutschland sollte aber echt nicht jammern: Westerwelle ist ja noch nicht auf die Idee gekommen, ein Lied wie ‚Shoot the Boer’ bei einer Kundgebung anzustimmen.
M3: Hatte eine schwere Kindheit. Aber bei aller psychologischen Sensibilität kann das nicht viel entschuldigen. Vor ein paar Jahren noch ein gefeierter Freiheitskämpfer wie Mandela, doch dann fand er es irgendwie interessanter ein blühendes Land an den Abgrund und darüber hinaus zu führen.
N… kosi
: Das Bantu-afrikanische Wort für ‚Gott’ und gleichzeitig einer der häufigsten Nachnamen in diesen Landen. Religion spielt in Südafrika eine für Europäer ungewohnt große Rolle, überraschenderweise bei Weißen und Schwarzen gleichermaßen. Es gibt alle Formen von Kirche, von Katholisch, Dutch-Protestant, Anglikanisch bis zu kleineren Gruppen, wie den Baptisten, Methodisten und allerlei Strömungen von denen ich noch nie etwas gehört habe. Da Glaube wird vor allem auch auf afrikaanser (burischer) Seite sehr fundamental gelebt. Auf schwarzafrikanischer Seite gibt es den Dauerkonflikt zwischen alten Naturreligionen und – brauchtümern und der christlichen Kirche. Viele, vor allem in dörflichen Regionen, sehen keinen direkten Widerspruch und leben beide Seiten aus. Das wird aber von christlicher Seite zumeist verurteilt. So kommt es zu grotesken Szenen, wie bei unserem Besuch in Bettys Kirche, wo die Priesterin zunächst die Sangomas und dessen Gefolgschaft verteufelte und anschließend etlichen Gemeindemitgliedern, die Hand auflegte, um die Dämonen auszutreiben – ganz in der Art der traditionellen Heiler…
O… mnipräsenz
Es gibt gar nicht viele Wörter, die mit ‚o’ anfangen – habt ihr da mal drüber nachgedacht? Also muss ich mir jetzt schnell was überlegen, was in Südafrika omnipräsent ist. Mmh kurz im Wörterbuch geblättert… Oja: Orangen, lekker! Obst (hui das fängt ja auch mit O an) ist hier 24/7/12 erhältlich und echt gut. Also jeden morgen eine morgendliche Orange und schon hat man für einen Nachmittag Energie, kleine Kinder im Kreis herumzuschleudern.
P… retoria
Kaum hat man die Johannesburg umgebende Schallmauer in Richtung Norden durchbrochen, empfängt das Radio wie durch einen Fluch nur noch pretorianische Sender: das heißt man wird auf Afrikaans vollgequatscht und vollgeschlagersängert. Das hierdurch aufkommende Aggressionspotential kann auch nicht durch die 2 Wochen im Jahr rosa blühenden Jacaranda-Alleen aufgefangen werden. Das liegt zum einem an dem Wissen, dass die berühmten Bäume den eh schon sehr labilen Wasserhaushalt des Landes durcheinander bringen und zum anderen an der Sprecherin des englischsprachigen (!) Jacaranda FM, die gerade zum Besten gibt, dass sie jede Regel beim Rugby kennt, aber keine Ahnung von Fussball hat: Willkommen in der Haupstadt Südafrikas, dem uncoolsten Fleck des Landes!
Q… uo Vadis?
Ja, weiß ich jetzt grad auch nicht… Und du?
R… ainbownation
So hat Nelson Mandela 1994 sein Land getauft und damit den richtigen ‘Spirit’ und doch unerfüllbare Erwartungen in sein Volk gelegt. Es gibt EIN Nationalgefühl zwischen Weißen, Coloured, den Bantustämmen, den Indern und Portugiesen – nur wissen die Gruppen noch nicht so richtig, was sie miteinander anfangen sollen. Weiße gehen nirgendswohin, wo nur Schwarze sind, weil das zu gefährlich ist. Die Schwarzen hegen großes Misstrauen gegenüber den Weißen; da wirken manche Wunden einfach zu tief. Aufgehetzt werden beide Seiten von irren Politikern, die kein Wort von dem verstanden haben, was Madibas Plan für das Land war. Kraft ist genug ist da, es müssen nur alle an einem Strang ziehen. Und so schwebt das Wort ‚Regenbogennation’ gleichzeitig als Mahnung und große Hoffnung über Südafrika.
Doch dann gewannen die German Wunderkidz 4:1 gegen England und schon titelte ‚The Sun’ (die hießige Bildzeitung): The real rainbownation. Damit hat sich die Sache für Südafrika jetzt wohl erledigt. Bafana: nehmt ein paar mehr Weiße und Inder ins Team auf und schon könnt ihr wieder mitreden.
S… hosholoza; Streik(s)
Der alte Freiheitssong ‘Shosholoza’ wurde schon von Mandela und Gefährten auf Robben Island gesungen und gilt heute als heimliche Nationalhymne von Südafrika. Wer sich während der WM über mangelnde Fangesänge aufgrund zu lauter Vuvuzelas beschwert hat, hätte mal ganz genau bei den Bafanaspielen hinhören sollen: es verging kaum eine Minute, in der nicht aus irgendeiner Ecke des Stadions die geschichtsträchtigen Zeilen ertönten – und glaubt mir, das klingt sogar noch schöner als ein kräftiges ‚Englands going home’ in Deutschen Ohren. Das Lied sangen die Minenarbeiter, die in Zügen in die Stadt gebracht wurden: Wer schonmal ein Kind von der Eisenbahn erzählt hören hat, weiß woher die Lautmalerei ‚Shosholoza’ kommt. Stimela, Stimela South Africa heißt es dann später: Vorwärts, Vorwärts Südafrika.
Vorwärts ging es im letzten Jahr nicht immer. Das Jahr 2010, indem doch alles besser werden sollte, hat bis jetzt noch keine streikfreie Minute gesehen. Erst die Busse, dann die Minibustaxis, dann die Züge und während der WM die Polizei. Südafrika ist eine developing nation – ein Schwellenland – und alle wollen was vom Kuchen abhaben. Wenn sie damit mal nicht ihren Zug zum Stocken bringen…
T… erreblanche, Eugen
Wird wohl als das Sinnbild für ‚Den Buren’ eingehen: Ein weißer Afrikaner, der irgendwo im Transvaal auf seiner Farm rumchillt und Schwarze nicht mag. Die Schwarzen mochten ihn dafür auch nicht, weswegen er von zwei jugendlichen Farmarbeitern des Nachts erdolcht wurde. Dass die Ermittlungen ergaben, dass das Ganze nichts mit dem Rassenkonflikt als solchem zu tun hatte, sondern eher mit den sexuellen Trieben und der mangelenden finanziellen Liquidität Herrn Terreblanche, ging in der Aufregung um die Ereignisse völlig unter. Aufregung gab es, da ET Anführer der stärksten rechtsextremen Gruppierung des Landes war und immer wieder in den Zeitungen als Angreifer auf schwarze Mitbürger erschien. ‚Das Land steht am Rande des Bürgerkrieges’ hieß es dann auf einmal in der ausländischen Presse. Die schlimmsten Kämpfe hab ich wohl verschlafen und so konnte ich dann auch nur verwundert den Kopf über die email von Kulturweit schütteln: ‚Ist denn die Sicherheitslage noch verantwortbar oder sollen wir Sie lieber heimholen?’
U… ruguay
Wurde von jeder afrikanischen Weltkarte verbannt und irgendwo im Urwald Ghanas (?) werden gerade Woodo Puppen mit dem Namen Suarez gestickt… WuhahahJ
Nein, das ist jetzt nicht ganz fair: Uruguay ist ja ein sehr kleines Land, da bedarf es eben völkerrechtlich wenig zu begrüßender Regelverstöße, um auch mal in die Weltnachrichten zu kommen. Dennoch: das sollte eine afrikanische WM werden und die kleinen uruguayanischen Antihelden, die erst den Gastgeber aus dem Turnier geworfen und dann per Hand den historischen Halbfinaleinzug Ghanas verhindert haben, mussten unbedingt alles kaputt gemacht.
V… uvuzela
Sind cool, basta!
W… arten
Ganz nach dem afrikanischen Stereotyp eine meiner Hauptbeschäftigungen in den letzten 11 Monaten.
X … avier Naidoo
.. von dem hat man ja bei dieser WM gar nichts gehört, wasn da los gewesen???? ….
Y… enza kahle
‚Tu das Gute’ – Überall, wo keine ‚Ke Nako’ Plakate angebracht sind, ruft uns ein südafrikanischer Sportler diesen freundlichen Rat entgegen. 11% der Südafrikaner geben an, HIV infiziert zu sein; in Krankenhäusern wurde der Virus bei 30% aller schwangeren Frauen festgestellt – die tatsächliche AIDS-Rate liegt wohl irgendwo dazwischen. Während Zuma noch vor einem Jahr erklärte, er habe nach dem Geschlechtsverkehr mit einer infizierten Frau richtig heiß geduscht und damit habe sich die Sache erledigt, scheint die zahlreichen landesweiten Aufklärungskampangen bei den Jugendlichen langsam erste Früchte zu tragen. Man kann nur hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzt.
Z… ubehör, personelle
= Putzfrau, Gärtner, Einkaufstüteneinpackerin, Tankwart, Baustellenwinker, Parkeinweiser, Parkticketeinstecker, Straßen-Security-Guard usw.
Im Prinzip ist das ja alles sehr nett, nur könnte es zu Problemen in der Heimat führen: An der Tankstelle werde ich grundsätzlich erst einmal 15min sitzen bleiben und mich wundern, warum keiner kommt, mir mein Auto vollzutanken. Im Supermarkt werde ich hilflos vor meinen Einkäufen stehen und nicht wissen, wie ich sie richtig eintüten soll (das ist echt eine ausgeklügelte Technik, ich wette, die Frauen haben das studiert). Beim Einparken werde ich wohl allen Beteiligten einige Schrammen zufügen und beim Ausparken bleibt mir nichts anderes übrig, als die 20cent auf den Boden fallen zu lassen – es ist ja keiner da, sie mir abzunehmen. In Baustellen werde ich vermutlich hin und wieder hineinfahren, da keiner davor steht und einem mit seiner Fahne so ein cooles FormelEins Gefühl gibt. In meinem Bett am Nordplatz 1 werde ich kaum einschlafen können, da die Wittgensdorfer Hauptstraße nicht ausreichend mit Securityguards besetzt ist. Auf den Gärtner hingegen kann ich herzlich gerne verzichten, da buch’ ich mir lieber Merlin, aber das jeden Montagabend der Abwasch gespült, das Bad geputzt und meine Bettwäsche frisch aufgezogen ist – daran kann man sich schon gewöhnen.
August 4, 2010 um 8:24 pm |
Ich bitte, die inhaltlichen Aussetzer zu entschuldigen. Aber die mir selbst auferlegte Überschrift schreit regelrecht nach fragwürdiger Vollständigkeit. Zu X zum beispiel gibt es doch nun wirklich nicht viel mehr Worte als … Xavier
August 11, 2010 um 10:23 pm |
Hallo Elisabeth
Da ich nun schon alles gelesen habe was Du bisher hier geschrieben hast, muß ich Dir einfach schreiben bevor Du zurück in Deutschland bist.
Ich hoffe, daß Du nicht auf jede Veröffentlichung tausende Kommentare bekommst, denn dann würdest Du sehr wahrscheinich diesen auch nicht lesen können.
Ich finde deinen Schreibstil ausgesprochen gut, und erwarte danach, weiteres zu lesen.
Ich wünsche euch in Joburg noch einige besonders schönen Tage und freue mich auf jeden Fall, meinen Sohn bald wieder zu sehen.
Interessant fände ich es auch, wenn Ihr euch alle hier bei uns treffen würdet um z.B. zu grillen und zu reden, auch mit uns. Ihr seid auf jeden Fall herzlich dazu eingeladen!!
Hoffentlich bis demnächst
mit ganz lieben Grüßen
Ulrich